19.10.2003, 12:16
Na aber net streiten hier und keine gegenseitige Vorhaltungen bitte..., wir wollen doch miteinander die allgemeine Situation verbessern.
Daß es bei hundert Fahrern auch 100 variable Meinungen gibt ist wohl nicht zu vermeiden,
entscheidend ist daß wir einen gemeinsamen Nenner finden, der in die Tat UMZUSETZEN ist.
Es geht in erster Linie ums Fahren, daß es Möglichkeiten gibt überhaupt den Sport auszuüben.
Diese Möglichkeit habe ich in Bitburg für einen Teil der Fahrer verwirklicht, aber:
Der Flugplatz hat eine Genehmigung vom Gewerbeaufsichtsamt für
1. nur StraßenPKW im
2. Rahmen von Test-und Einstellfahrten,
keine Veranstaltungen,
keine Rennen (keine Streckenabnahme DMSB)
Lärmbeschränkung und eine ganze Reihe weiterer Einschränkungen.
Ich schöpfe also den Rahmen der gegebenen Möglichkeiten bereits ziemlich aus, meine Ablehnung gegenüber manchen Vorschlägen (@ Moon) hat also einen Grund.
(obwohl die Piste selber als besser denn Hockenheim oder Luckau gilt)
Ich bin auch der Meinung daß sich langfristig
BRACKET RACING als Breitensport umsetzen läßt:
Jeder kann mitmachen, die Regeln sind einfach, man muß kein Mechaniker sein und kein Zweitfahrzeug besitzen. Ohne Klasseneinteilung, jeder hat eine faire Chance. Die Teilnahme darf nicht teuer sein,
mit DMSB Lizenz, Arztattest usw. darf man gar nicht ankommen sonst vertreibt man die Fahrer wieder auf die Autobahn. Einige wollen für immer in der Geschwindigkeitsklasse bleiben, der Spaß reicht ihnen vollauf, andere wollen weiter.
Damit kommen wir zu der zweiten Gruppe, schneller als 10 Sekunden, Profisport. Der lebt von Zuschauern, Fans, und Nachwuchs, alle drei hauptsächlich aus Gruppe 1 kommend.
Derzeit nur wenige Möglichkeiten in D, woran liegt das?
An gewillten Veranstaltern, deren Probleme sind u.a.
a) geeignete Tracks zur Miete
1) Hockenheim hat ein Lärmschutzproblem,
2) Oschersleben nur eine 1/8 Meile
3) Luckau (wird als buckelig? bezeichnet)
4) Was ist aus Groß-Dölln
5) was aus Wittstock geworden?
(hab ich welche vergessen?)
b) Genehmigungen, Behörden
c) Sponsoren bzw. refinanziert sich die Veranstaltung?
über Publikumswirksamkeit, öffentliches Interesse.
Leider Vorurteile (langweilig 400 meter geradeaus,
Amiszene, usw.... )
Außerdem muß auch hier UNBEDINGT der Ablauf und die Regeln vereinfacht werden.
Bei meinem allerersten NitrolympiX habe ich nicht durchgeblickt und fand demnach die ganze Veranstaltung langweilig.
Daß es bei hundert Fahrern auch 100 variable Meinungen gibt ist wohl nicht zu vermeiden,
entscheidend ist daß wir einen gemeinsamen Nenner finden, der in die Tat UMZUSETZEN ist.
Es geht in erster Linie ums Fahren, daß es Möglichkeiten gibt überhaupt den Sport auszuüben.
Diese Möglichkeit habe ich in Bitburg für einen Teil der Fahrer verwirklicht, aber:
Der Flugplatz hat eine Genehmigung vom Gewerbeaufsichtsamt für
1. nur StraßenPKW im
2. Rahmen von Test-und Einstellfahrten,
keine Veranstaltungen,
keine Rennen (keine Streckenabnahme DMSB)
Lärmbeschränkung und eine ganze Reihe weiterer Einschränkungen.
Ich schöpfe also den Rahmen der gegebenen Möglichkeiten bereits ziemlich aus, meine Ablehnung gegenüber manchen Vorschlägen (@ Moon) hat also einen Grund.
(obwohl die Piste selber als besser denn Hockenheim oder Luckau gilt)
Ich bin auch der Meinung daß sich langfristig
BRACKET RACING als Breitensport umsetzen läßt:
Jeder kann mitmachen, die Regeln sind einfach, man muß kein Mechaniker sein und kein Zweitfahrzeug besitzen. Ohne Klasseneinteilung, jeder hat eine faire Chance. Die Teilnahme darf nicht teuer sein,
mit DMSB Lizenz, Arztattest usw. darf man gar nicht ankommen sonst vertreibt man die Fahrer wieder auf die Autobahn. Einige wollen für immer in der Geschwindigkeitsklasse bleiben, der Spaß reicht ihnen vollauf, andere wollen weiter.
Damit kommen wir zu der zweiten Gruppe, schneller als 10 Sekunden, Profisport. Der lebt von Zuschauern, Fans, und Nachwuchs, alle drei hauptsächlich aus Gruppe 1 kommend.
Derzeit nur wenige Möglichkeiten in D, woran liegt das?
An gewillten Veranstaltern, deren Probleme sind u.a.
a) geeignete Tracks zur Miete
1) Hockenheim hat ein Lärmschutzproblem,
2) Oschersleben nur eine 1/8 Meile
3) Luckau (wird als buckelig? bezeichnet)
4) Was ist aus Groß-Dölln
5) was aus Wittstock geworden?
(hab ich welche vergessen?)
b) Genehmigungen, Behörden
c) Sponsoren bzw. refinanziert sich die Veranstaltung?
über Publikumswirksamkeit, öffentliches Interesse.
Leider Vorurteile (langweilig 400 meter geradeaus,
Amiszene, usw.... )
Außerdem muß auch hier UNBEDINGT der Ablauf und die Regeln vereinfacht werden.
Bei meinem allerersten NitrolympiX habe ich nicht durchgeblickt und fand demnach die ganze Veranstaltung langweilig.

