21.01.2005, 21:49
genau die Problematik meinte ich in etwa.
Mir ist nur nicht 100% klar welchen Sinn diese § haben.
Zum einen soll das natürlich zu gewissen Sicherheitsvorkehrungen dienen, was auch voll ok ist. Allerdings bleibt dieser Ansatz dann bei Shows und T&T außen vor(das Gefahrenpotential sollte in etwa gleich sein ?). Außer das man beim T&T die Zuschauersicherung weglassen kann. Andererseits dient das doch hauptsächlich zur Absicherung der Veranstalter. Ist auch logisch, die müssen in Ihre Veranstaltung investieren und dürfen erwarten das dann auch Fahrer da sind. Da gibts noch ein paar Regelungen mehr, die wie´s aussieht aber nicht so straff geandet werden (Nichtteilnahme an genannten Rennen etc.). Wobei ich den Sinn auch dieser $ (die beim Lesen zum Teil recht hart klingen) verstehe und 100% unterstütze. Andernfalls kann ich auch die Veranstalter verstehen, die müssen nämlich auch was von haben.
Absurd wird das allerdings wenn keine Veranstaltungen stattfinden (oder halt nur ein/zwei pro Saison). Als Fahrer sehe ich das genau so wie Tom. Genauso war mein Statement vorher gemeint.
Mittelfristig (wenn genügend "freie" Veranstalter damit Geld verdient haben) regelt sich damit dann auch das Interesse der Organisatoren. Vorausgesetzt ein Wertungslauf bringt den Veranstaltern genauso viel wie ein selbstfahrender zahlender Privatier. Warum kann man das nicht mixen ? Bitburg kriegt leider keine Genehmigungen für Rennen, nur T&T soviel ich weiß.
Bleiben aber noch genügend übrig. Fragt die dochmal einer (vorzugsweise der Vertreter der Fahrervereinigung) ob Interesse besteht im Rahmen Ihrer Veranstaltung Wertungsläufe abzuhalten. Problematisch wird das eher für die schnelleren Klassen, bin sicher das geben nicht alle in Frage kommenden Strecken her.
BTW:
ich schreib das nicht in den Hockenheim Thread, weil´s genau hier hin gehört. Auch wenn manche mit Rico nicht klarkommen, die Veranstaltung funktioniert immer noch und das sollten wir unterstützen. nicht kaputtreden.
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Eins noch:
falls sich auf diesem Wege DragRacing nicht nur als Randsportart etablieren sollte, kommt in 1-2 Jahren ein Verein und sagt: sowas muß aber unter dem Dach des Vereins stattfinden usw, Sportgesetz und hin und her... Ich hoffe wir heben diesen Thread bis dahin gut auf.
Mir ist nur nicht 100% klar welchen Sinn diese § haben.
Zum einen soll das natürlich zu gewissen Sicherheitsvorkehrungen dienen, was auch voll ok ist. Allerdings bleibt dieser Ansatz dann bei Shows und T&T außen vor(das Gefahrenpotential sollte in etwa gleich sein ?). Außer das man beim T&T die Zuschauersicherung weglassen kann. Andererseits dient das doch hauptsächlich zur Absicherung der Veranstalter. Ist auch logisch, die müssen in Ihre Veranstaltung investieren und dürfen erwarten das dann auch Fahrer da sind. Da gibts noch ein paar Regelungen mehr, die wie´s aussieht aber nicht so straff geandet werden (Nichtteilnahme an genannten Rennen etc.). Wobei ich den Sinn auch dieser $ (die beim Lesen zum Teil recht hart klingen) verstehe und 100% unterstütze. Andernfalls kann ich auch die Veranstalter verstehen, die müssen nämlich auch was von haben.
Absurd wird das allerdings wenn keine Veranstaltungen stattfinden (oder halt nur ein/zwei pro Saison). Als Fahrer sehe ich das genau so wie Tom. Genauso war mein Statement vorher gemeint.
Mittelfristig (wenn genügend "freie" Veranstalter damit Geld verdient haben) regelt sich damit dann auch das Interesse der Organisatoren. Vorausgesetzt ein Wertungslauf bringt den Veranstaltern genauso viel wie ein selbstfahrender zahlender Privatier. Warum kann man das nicht mixen ? Bitburg kriegt leider keine Genehmigungen für Rennen, nur T&T soviel ich weiß.
Bleiben aber noch genügend übrig. Fragt die dochmal einer (vorzugsweise der Vertreter der Fahrervereinigung) ob Interesse besteht im Rahmen Ihrer Veranstaltung Wertungsläufe abzuhalten. Problematisch wird das eher für die schnelleren Klassen, bin sicher das geben nicht alle in Frage kommenden Strecken her.
BTW:
ich schreib das nicht in den Hockenheim Thread, weil´s genau hier hin gehört. Auch wenn manche mit Rico nicht klarkommen, die Veranstaltung funktioniert immer noch und das sollten wir unterstützen. nicht kaputtreden.
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Eins noch:
falls sich auf diesem Wege DragRacing nicht nur als Randsportart etablieren sollte, kommt in 1-2 Jahren ein Verein und sagt: sowas muß aber unter dem Dach des Vereins stattfinden usw, Sportgesetz und hin und her... Ich hoffe wir heben diesen Thread bis dahin gut auf.

