15.04.2010, 20:10
Eigentlich halte ich mich bei solchen Themen gern raus, weil:
1. Lesen die Ämter alle wichtigen Foren und sagen dir ins Gesicht was drin steht oder diskutiert wird. Denn mittlerweile sind die Ämter absolut fit und es geht nur über eine Kooperation. Daher bringen hitzige Diskussionen mit Steilvorlagen garnichts.
2. Liegt es an jedem Veranstalter selbst, ob er eine Genehmigung bekommt oder nicht. Sicherlich gibt es regional Unterschiede zwischen der Art und Weise wie die Behörden die Gesetze auslegen. Aber fakt ist nun einmal: Gesetz bleibt Gesetz. Und kein Ordnungs- oder Umweltamt dieser schönen Republik erfindet etwas Neues. Ein prinzipielles Verbot einer Motor-Veranstaltung auf einem vom Militär komplett verseuchten Flugplatz erscheint mir, vorausgesetzt es gibt ein sinnvollen Veranstaltungskonzept, nicht haltbar und fällt wahrscheinlich mit jeder Dienstaufsichtbeschwerde beim entsprechend zuständigen Landesverwaltungsamt sehr schnell. Zumal wenn es auf dem gleichen Gelände vergleichbare, emissionsintensive Events gibt. Solche Amtsaussagen sind Quatsch und verschleiern, um was es im speziellen Fall Wittstock eigentlich wirklich geht.
Mein Fazit: Sinnlose Brief-Aktionen & zu viel Öffentlichkeit bringen absolut nichts!!! Sinnvolle und nachhaltige Konzepte, aus denen die entsprechenden Behörden erkennen, das hier verantwortungsvolle Veranstalter am Werk sind, und nicht irgendwelche Wahnsinnigen, das ist meiner Meinung nach der Schlüssel für eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Ämtern.
In diesem Sinne
Maik
Orga Leitung SPEEDDAYS / KING OF GERMANY
1. Lesen die Ämter alle wichtigen Foren und sagen dir ins Gesicht was drin steht oder diskutiert wird. Denn mittlerweile sind die Ämter absolut fit und es geht nur über eine Kooperation. Daher bringen hitzige Diskussionen mit Steilvorlagen garnichts.
2. Liegt es an jedem Veranstalter selbst, ob er eine Genehmigung bekommt oder nicht. Sicherlich gibt es regional Unterschiede zwischen der Art und Weise wie die Behörden die Gesetze auslegen. Aber fakt ist nun einmal: Gesetz bleibt Gesetz. Und kein Ordnungs- oder Umweltamt dieser schönen Republik erfindet etwas Neues. Ein prinzipielles Verbot einer Motor-Veranstaltung auf einem vom Militär komplett verseuchten Flugplatz erscheint mir, vorausgesetzt es gibt ein sinnvollen Veranstaltungskonzept, nicht haltbar und fällt wahrscheinlich mit jeder Dienstaufsichtbeschwerde beim entsprechend zuständigen Landesverwaltungsamt sehr schnell. Zumal wenn es auf dem gleichen Gelände vergleichbare, emissionsintensive Events gibt. Solche Amtsaussagen sind Quatsch und verschleiern, um was es im speziellen Fall Wittstock eigentlich wirklich geht.
Mein Fazit: Sinnlose Brief-Aktionen & zu viel Öffentlichkeit bringen absolut nichts!!! Sinnvolle und nachhaltige Konzepte, aus denen die entsprechenden Behörden erkennen, das hier verantwortungsvolle Veranstalter am Werk sind, und nicht irgendwelche Wahnsinnigen, das ist meiner Meinung nach der Schlüssel für eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Ämtern.
In diesem Sinne
Maik
Orga Leitung SPEEDDAYS / KING OF GERMANY

