30.09.2009, 12:27
Nun die Geschichte is lange genug her.
Nun es betrug sich im Jahre des Herrn 1985,
als eine kleine Gruppe von Motorschraubern einen Diplo Motor in eine 64er Chevelle verpflanzten. Mit allem was damals so angesagt war, 11:1 Verdichtung,Holley Vergaser,Mallory Verteiler,Crane Fireball II Nocke,Roades Lifter.
Nun waren alle sehr aufgeregt und wollten den Motor unbedingt anlassen auch ohne das Schaltgetriebe zu montieren. So wurde nun der Motor im Auto hängend gestartet das nur Krümmern kein Auspuff brauch ich wohl nicht zu erwähnen tue es aber der Vollständigkeit halber. So erfreuten sich die Jünglinge an den Spektakelum das ein Geräusch wie am jüngsten Tag verursachte nun wollten diese aber die Höllenmaschine stoppen da ja auch kein Wasser drauf war und es bedenklich dampfte aus dem Thermaostatgehäuse und einem der Jungspunte auffiel das kein Öldruck vorhanden war.. Der Zündschlüssel wurde auf "Aus" gedreht aber "schaut der Motor läuft weiter" !!!!
Da im Tank alter normal Sprit war entzündete sich das Benzin durch die hohe Verdichtung von selbst unter sehr ungesunder Geräusch Entwicklung und lief sogar teilweise rückwärts!! Panik kann auf bei den vier Gesellen und sie rannten umher bis der jüngste von ihnen einen Lappen in den Schlund des Vergasers steckte an dem dieser sich verschluckte. Froh das Maschinchen gebändigt zu haben machten die vier sich an die Fehlersuche mit den Öldruck. Und wieder war es der jüngste der bemerkte das der Ölantriebsstengel beim Diplo kürzer ist als beim Chevy. So beschloss die Gruppe den Verteiler herausziehen und zu versuchen die Stange von oben zu tauschen. Voll Enthusiasmus ging der älteste ans Werk,. schraube gelöst Verteiler angefasst KNALLLLLLL!!!!!!!
Mit einer riesigen Stichflamme und einen Ohren betäubenden Knall flog der Verteiler in hohen Bogen davon. Der Jüngste der zuschauen wollte wurde nach hinten geschleudert und hatte einen Tinitus, ein anderer der an Steuer sahs und gerade am Zündschlüssel drehte bekamm einn so gewaltigen Lachanfall das ihm die Luft wegbleibe und er blau anlief, aber am schlimmsten war der älteste dran der hatte nun eine unfreiwillige "Vokuhila" Frisur einen total versengten Schnauzbart und sah aus wie ohne Schweißschirm eine Bodengruppe eingebraten zumal er auf dem Kopf noch Qualmte.
Als sich die Gesellen von dem Schock erholt hatten setzen sie sich Nacht um 1, so spät war es inzwischen geworden in ihr Gefährt (76 Feuervogel mit Candy Glitter Lack) um sich zur wohlverdienten Ruhe zu betten. Da de die Schutzmacht aufmerksam auf unsere Freund uns stoppte diese. Vor allem das merkwürdige Erscheinungsbild des Ältesten (der einzige Fahrerlaubnisbesitzer) und das unsere Freund wenig Verständiss und den Herren wohl nicht die erwartete Freundlichkeit entgegengebrachten endete damit das Fahrzeug beschlagnahmt wurde und unsere Freunde alle einen Test auf verbotene Kräuter einbrachte. So endete diese Nacht um 8 Uhr so das der jüngste gleich wieder bei seinem Meister antreten konnte. Der Meister fragte als er merkte das der Lehrling etwas verwirrt war und las dieser die Gerichte vor trug lachten aller herzlich und der Meister schicke ihn in Lager wo er auf eine alten Rückbank seien Schlaf nachholen konnte.
Nun es betrug sich im Jahre des Herrn 1985,
als eine kleine Gruppe von Motorschraubern einen Diplo Motor in eine 64er Chevelle verpflanzten. Mit allem was damals so angesagt war, 11:1 Verdichtung,Holley Vergaser,Mallory Verteiler,Crane Fireball II Nocke,Roades Lifter.
Nun waren alle sehr aufgeregt und wollten den Motor unbedingt anlassen auch ohne das Schaltgetriebe zu montieren. So wurde nun der Motor im Auto hängend gestartet das nur Krümmern kein Auspuff brauch ich wohl nicht zu erwähnen tue es aber der Vollständigkeit halber. So erfreuten sich die Jünglinge an den Spektakelum das ein Geräusch wie am jüngsten Tag verursachte nun wollten diese aber die Höllenmaschine stoppen da ja auch kein Wasser drauf war und es bedenklich dampfte aus dem Thermaostatgehäuse und einem der Jungspunte auffiel das kein Öldruck vorhanden war.. Der Zündschlüssel wurde auf "Aus" gedreht aber "schaut der Motor läuft weiter" !!!!
Da im Tank alter normal Sprit war entzündete sich das Benzin durch die hohe Verdichtung von selbst unter sehr ungesunder Geräusch Entwicklung und lief sogar teilweise rückwärts!! Panik kann auf bei den vier Gesellen und sie rannten umher bis der jüngste von ihnen einen Lappen in den Schlund des Vergasers steckte an dem dieser sich verschluckte. Froh das Maschinchen gebändigt zu haben machten die vier sich an die Fehlersuche mit den Öldruck. Und wieder war es der jüngste der bemerkte das der Ölantriebsstengel beim Diplo kürzer ist als beim Chevy. So beschloss die Gruppe den Verteiler herausziehen und zu versuchen die Stange von oben zu tauschen. Voll Enthusiasmus ging der älteste ans Werk,. schraube gelöst Verteiler angefasst KNALLLLLLL!!!!!!!
Mit einer riesigen Stichflamme und einen Ohren betäubenden Knall flog der Verteiler in hohen Bogen davon. Der Jüngste der zuschauen wollte wurde nach hinten geschleudert und hatte einen Tinitus, ein anderer der an Steuer sahs und gerade am Zündschlüssel drehte bekamm einn so gewaltigen Lachanfall das ihm die Luft wegbleibe und er blau anlief, aber am schlimmsten war der älteste dran der hatte nun eine unfreiwillige "Vokuhila" Frisur einen total versengten Schnauzbart und sah aus wie ohne Schweißschirm eine Bodengruppe eingebraten zumal er auf dem Kopf noch Qualmte.
Als sich die Gesellen von dem Schock erholt hatten setzen sie sich Nacht um 1, so spät war es inzwischen geworden in ihr Gefährt (76 Feuervogel mit Candy Glitter Lack) um sich zur wohlverdienten Ruhe zu betten. Da de die Schutzmacht aufmerksam auf unsere Freund uns stoppte diese. Vor allem das merkwürdige Erscheinungsbild des Ältesten (der einzige Fahrerlaubnisbesitzer) und das unsere Freund wenig Verständiss und den Herren wohl nicht die erwartete Freundlichkeit entgegengebrachten endete damit das Fahrzeug beschlagnahmt wurde und unsere Freunde alle einen Test auf verbotene Kräuter einbrachte. So endete diese Nacht um 8 Uhr so das der jüngste gleich wieder bei seinem Meister antreten konnte. Der Meister fragte als er merkte das der Lehrling etwas verwirrt war und las dieser die Gerichte vor trug lachten aller herzlich und der Meister schicke ihn in Lager wo er auf eine alten Rückbank seien Schlaf nachholen konnte.
It`s a long way to the top if you wanna rock and roll

