18.09.2007, 13:51
Habe ein hammer geiles Wochenende mit Euch allen in Malmö erlebt und noch nie so viel schnelle Autos auf einem Haufen gesehen. Ich hoffe, Ihr ward mit Eurem Praktikanten mehr oder weniger zufrieden, und ich konnte mal in die größeren Klassen reinschnuppern.
Aber das beste an dem Wochenende hat Guido natürlich weggelassen, das war die Rückfahrt. 1,5 km vor der Tankstelle ging der Diesel aus und wir sind im Rollen abgesprungen und Wolle, Annette und ich haben das Wohnmobil plus Trailer bis 500 m vor der Abfahrt in Bewegung gehalten( natürlich saß, wie beim Manta, Guido nur hinterm Lenkrad). Glücklicherweise war André hinter uns, so daß er uns per Abschleppseil an seinen Trailer befestigte und uns von der Autobahn in eine Einfahrt auf der Landstraße schleppte. Nachdem André und Guido an der Tankstelle waren und den 5 Liter Kanister in das Wohnmobil gefüllt hatten, beabsichtigten wir, die Heimreise fortzusetzen. Aber die Starterbatterie verweigerte ihren Dienst. Da ein richtiges Dragracing Team mit sämtlichem Hightec ausgestattet ist, aber keiner ein Starthilfekabel bei sich hat, mußte der Laderaum ersteinmal ausgeräumt werden, um die Bordbatterie des Wohnmobils zu überbrücken. Dies hatte auch alles unproblematisch geklappt und wir konnten das Gespann wieder in Bewegung setzen. Da die Einfahrt am Ende einen größeren offenen Bereich hatte, wurde dort natürlich zum Wenden angesetzt, und es wird natürlich keiner glauben, der selbst dabei war, fuhren wir uns dort im Sand fest. Trotz mehreren Versuchen und menschlicher Schubkraft verschwanden die Räder immer mehr im Sand. André hatte dies bereits beobachtet und seinen Trailer abgekoppelt und eilte uns zu Hilfe. Um auf festem Boden mit der Zugmaschine zu bleiben, verbanden wir zwei Abschleppseile miteinander, die uns dann beim ersten Versuch um die Ohren flogen. Ein nochmaliger Versuch und die Verknotung der Seile brachte die erhoffte Rettung und wir konnten die Heimreise mit ca. 2 Stunden Verspätung fortsetzen und sind unbeschadet in Berlin angekommen.
Danke für die wunderschönen Erlebnisse mit Euch, und immer gerne wieder!
Aber das beste an dem Wochenende hat Guido natürlich weggelassen, das war die Rückfahrt. 1,5 km vor der Tankstelle ging der Diesel aus und wir sind im Rollen abgesprungen und Wolle, Annette und ich haben das Wohnmobil plus Trailer bis 500 m vor der Abfahrt in Bewegung gehalten( natürlich saß, wie beim Manta, Guido nur hinterm Lenkrad). Glücklicherweise war André hinter uns, so daß er uns per Abschleppseil an seinen Trailer befestigte und uns von der Autobahn in eine Einfahrt auf der Landstraße schleppte. Nachdem André und Guido an der Tankstelle waren und den 5 Liter Kanister in das Wohnmobil gefüllt hatten, beabsichtigten wir, die Heimreise fortzusetzen. Aber die Starterbatterie verweigerte ihren Dienst. Da ein richtiges Dragracing Team mit sämtlichem Hightec ausgestattet ist, aber keiner ein Starthilfekabel bei sich hat, mußte der Laderaum ersteinmal ausgeräumt werden, um die Bordbatterie des Wohnmobils zu überbrücken. Dies hatte auch alles unproblematisch geklappt und wir konnten das Gespann wieder in Bewegung setzen. Da die Einfahrt am Ende einen größeren offenen Bereich hatte, wurde dort natürlich zum Wenden angesetzt, und es wird natürlich keiner glauben, der selbst dabei war, fuhren wir uns dort im Sand fest. Trotz mehreren Versuchen und menschlicher Schubkraft verschwanden die Räder immer mehr im Sand. André hatte dies bereits beobachtet und seinen Trailer abgekoppelt und eilte uns zu Hilfe. Um auf festem Boden mit der Zugmaschine zu bleiben, verbanden wir zwei Abschleppseile miteinander, die uns dann beim ersten Versuch um die Ohren flogen. Ein nochmaliger Versuch und die Verknotung der Seile brachte die erhoffte Rettung und wir konnten die Heimreise mit ca. 2 Stunden Verspätung fortsetzen und sind unbeschadet in Berlin angekommen.
Danke für die wunderschönen Erlebnisse mit Euch, und immer gerne wieder!

